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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Niederdeutsche Abteilung des Germanistischen Seminars

         
 
Aktuelles
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Aktuelles

1. Nachwuchskolloquium des "Vereins für niederdeutsche Sprachforschung" und 4. Kolloquium des "Forums Sprachvariation" vom 13. bis 15. Oktober in Flensburg

Nähere Informationen zu dieser Tagung und ein "Call for Papers" finden sich auf der Tagungshomepage!

 

Nachwuchsworkshop "Sprache und Individuum"
[ausgerichtet von Liv Andresen (Kiel), Carolin Jürgens (Hamburg), Claudia Scharioth (Frankfurt/O), Judith Butterworth (Potsdam)]

Vom 03.-04.09.10 fand an der CAU zu Kiel ein Nachwuchsworkshop zum Thema „Sprache und Individuum“ statt.
Grundlage der gemeinsamen Diskussion war die Präsentation von Promotionsprojekten, wobei methodische Aspekte und die konkrete Arbeit am Material im Mittelpunkt standen. In Form von Werkstattberichten beleuchteten Nachwuchs-wissenschaftlerinnen „Sprache und Individuum“ interdisziplinär und aus der Perspektive verschiedener linguistischer Teildisziplinen wie Soziolinguistik, Gesprächsanalyse, Wahrnehmungsdialektologie und Psycholinguistik. Das Spektrum der Beiträge bewegte sich von der Untersuchung des Zusammenhangs von Identität und Sprache über die individuelle beziehungsweise persönlichkeitsspezifische Realisierung sprachlicher Stile und Merkmale bis zur Wahrnehmung sprachlicher Varietäten und der Einstellung zu einzelnen Sprachformen.
Ergänzt wurde das Programm durch zwei Gastvorträge erfahrener Wissenschaftler aus den Bereichen Linguistik und Psychologie.
Auf der Internetseite des Nachwuchsworkshops "Sprache und Individuum" finden sich weitere Informationen und Präsentationen .

Klaus-Groth-Bibliographie von Inge und Ulf Bichel im Druck erschienen (19. 2. 2010)

Die auf den Internetseiten der Niederdeutschen Abteilung schon seit einiger Zeit abrufbare Klaus-Groth-Bibliographie von Inge und Ulf Bichel ist im Dezember 2009 in den Druck gegangen. Die 609 Seiten umfassende Bibliographie kann nun zu einem Unkostenbeitrag von 20,00 Euro über die Niederdeutsche Abteilung erworben werden. Bitte wenden Sie sich telefonisch (0431-880-2331) oder persönlich an das Geschäftszimmer der Niederdeutschen Abteilung (Frau Karin Wittrowski) oder schreiben Sie eine E-Mail an Herrn Robert Langhanke (langhanke [ad] germsem.uni-kiel.de).
Es sind nur noch wenige Exemplare erhältlich! (Nachtrag 3. 11. 2010)

Umfrageergebnisse der Studie der Niederdeutschen Abteilung "Plattdeutsch in Schleswig-Holstein" im Netz verfügbar

Seit dem 30. 9. 2009 sind die Umfrageergebnisse der Studie "Plattdeutsch in Schleswig-Holstein", die 2008 von der Niederdeutschen Abteilung der Universität Kiel durchgeführt wurde, unter dem Hyperlink "Plattdeutsch in Schleswig-Holstein" auf der Internetseite der Niederdeutschen Abteilung abrufbar.

Tages-Exkursion der Niederdeutschen Abteilung nach Heide in Holstein zum Klaus-Groth-Museum am 27. Juni 2009

Am 27. Juni 2009, einem Samstag, unternimmt die Niederdeutsche Abteilung eine Tagesfahrt mit der Bahn nach Heide in das Klaus-Groth-Musuem. Dort wird uns der Sekretär der Klaus-Groth-Gesellschaft, Herr Heiner Egge, durch das Museum führen. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, mitzufahren, um eine Anfrage per E-Mail bis zum 19. Juni 2009 wird gebeten (langhanke[ad[germsem.uni-kiel.de). Weitere Auskünfte erteilt Robert Langhanke (langhanke@germsem.uni-kiel.de)!

Exkursion der Niederdeutschen Abteilung nach Münster in Westfalen vom 7.-8. 11. 2008

Anlässlich der Ausstellung "Niederdeutsch gestern und heute. Sprache und Literatur des Münsterlandes von den Anfängen bis zur Gegenwart" und der Tagung "Niederdeutsche sprache und Literatur Westfalens im 19. Jahrhundert" veranstaltet die Niederdeutsche Abteilung eine Studienfahrt nach Münster.Nähere Informationen finden Sie hier!


Projekt 'Sprachvariation in Norddeutschland (SiN)' von der DFG gefördert


Ein gemeinsam von Prof. Dr. Michael Elmentaler (Kiel), Prof. Dr. Joachim Gessinger (Potsdam), Prof. Dr. J ürgen Macha (Münster), Dr. Peter Rosenberg (Frankfurt a. d. O.), Prof. Dr. Ingrid Schröder (Hamburg) und Prof. Dr. Jan Wirrer (Bielefeld) gestellter Antrag auf Förderung des Forschungsprojekts "Sprachvariation in Norddeutschland (SiN)" ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft bewilligt worden. Das Projekt wird Sprachaufnahmen im gesamten niederdeutschen Raum durchführen und diese Daten unter verschiedenen Gesichtspunkten analysieren.

Hier finden sich nähere Informationen zu diesem Projekt.


Projekt 'Figuren des Diablischen' von der DFG gefördert


Ein von Prof. Dr. Dorothea Klein (vormals Kiel, jetzt Würzburg) und Prof. Dr. Michael Elmentaler, Germanistisches Seminar der CAU, gemeinsam gestellter Antrag auf Projektförderung ist von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt worden. Das Forschungsprojekt "Figuren des Diabolischen in der Literatur des späten Mittelalters (13. bis 15. Jahrhundert)" konnte als zurzeit einziges Drittmittelprojekt am Germanistischen Seminar ab dem Juni 2007 anlaufen. Neben den Projektleitern arbeiten ein wissenschaftlicher Mitarbeiter (Dr. Jörn Bockmann) und eine studentische Hilfskraft (Kerstin Brix) am Erfolg des Projekts mit.
Das Projekt geht den Teufelsfiguren in der spätmittelalterlichen niederdeutschen Literatur nach und widmet sich dabei Zeugnissen verschiedener Gattungstraditionen wie der Chronistik, der Legendendichtung und den Osterspielen.

Mehr zum Projekt hier.



Die CAU hat das umfangreichste Niederdeutsch-Angebot

Nach Recherchen des Informationsdienstes PLATTNET, der sich jüngst dem Thema "Niederdeutsch in der norddeutschen Hochschullandschaft" widmete, liegt die CAU Kiel unter den norddeutschen Universitäten vorne, - zumindest, was den Umfang des Lehrangebots zum Niederdeutschen betrifft. In einer Pressemitteilung vom 29. September 2006 wurde hervorgehoben, dass in Kiel "Veranstaltungen zur Dialektologie und zur (jeweils niederdeutschen) Sprachgeschichte, zur Gegenwartssprache, zur Literatur in Vergangenheit und Gegenwart und zur Vermittlung im Deutschunterricht" sowie ein Spracherwerbskurs angeboten werden.

Zugleicht macht der Plattnet-Newsletter, herausgegeben in Zusammenarbeit mit dem Niederdeutsch-Zentrum in Ratzeburg, auf die kritische Lage der Niederdeutschen Philologie aufmerksam. Wie viele andere sprach- und literaturwissenschaftliche Fächer, so ist auch die Wissenschaft vom Niederdeutschen in vielen Fällen vom Wegfall renommierter Professuren und von Stellen- und Mittelkürzungen betroffen.

Gewinner des Schleswig-Holstein-Tag-Preisausschreibens durch Uni geführt

Am 6. Juli 2006 führte Dr. Ulrich Weber von der Niederdeutschen Abteilung des Germanistischen Seminars Gewinner des Preisausschreibens über den Campus. Programmpunkte waren neben der Besichtigung des Mineralogischen Museums, des Sportzentrums und einem Mensabesuchs auch ein Seminar zur Sprachgeschichte. Am Ende gab es sogar einen (kleinen) Teilnahmeschein. Die Besucher waren begeistert.

zum Artikel in den Kieler Nachrichten vom 12. Juli 2006

Schleswig-Holstein-Tag: 19. bis 21. Mai 2006 in Eckernförde war ein Erfolg

Vom 19. bis zum 21. Mai 2006 fand in Eckernförder der diesjährige Schleswig-Holstein-Tag statt, an dem sich Vereine und Institutionen unseres Landes einem großen Publikum mit vielen interessanten Veranstaltungen vorstellten. Zusammen mit dem Fach Friesische Philologie beteiligte sich auch die Niederdeutsche Abteilung des Germanistischen Seminars an diesem Tag. Interessierte konnten sich Tonproben verschiedener niederdeutscher und friesischer Dialekte anhören. Eine Plakatausstellung informierte über die Situation der beiden Sprachen in der Vergangenheit und heute. Bei einem Plattdeutsch-Quiz konnten 'Plattsnackers' ihre Sprachkenntnisse unter Beweis stellen. Dabei konnte unser Zelt sogar prominenten Besuch empfangen (im Bild von links nach rechts: Ministerpräsident Peter Harry Carstensen mit Prof. Jarich Hoekstra von der Friesischen Philologie, der studentischen Hilfskraft Yvonne Dittmann und Prof. Michael Elmentaler aus dem Germanistischen Seminar).

Copyright: CAU, Foto Sandra Ogriseck

Beim plattdeutschen Glücksrad schließlich konnten sogar die Allerkleinsten noch etwas dazulernen, wie ein Zeitungsausschnitt der Kieler Nachrichten nach dem Ende des Schleswig-Holstein-Tags beweist:


Copyright: Kieler Nachrichten (22. Mai 2006)

Letzte Aktualisierung: 24.2.2011
Zuständig für die Pflege dieser Seite: langhanke@germsem.uni-kiel.de, Tel. 880-3418